Buchrezensionen

Zinndorf

 

Erika & Gerhard Schwarz, Zinndorf (Berlin, 2025), 315 S.

 

In der Rekordzeit von knapp 2 Jahren hat das Historikerteam Schwarz nach Martin Teskys erster neuerer Zinndorf-Darstellung von 2013 nun zum 650. Jubiläum der schriftlichen Ersterwähnung Zinndorfs eine bewundernswert umfangreiche und tiefgründig recherchierte Darstel-lung (315 Sei-ten inkl. ca. 160 Illustrationen) der Dorfgeschichte vorgelegt. Wie schon in ihren anderen Arbeiten über Rehfelde und Umgebung bildet dabei die Basis eine hochinteressante Mischung aus Zeitzeu-gengesprächen und extensiven Archivforschungen.

Viele bisher unbekannte bzw. verschüttete Zeugnisse und Fakten sind dabei zu Tage gefördert wor-den – so etwa zum Pfarrer Gerhard Zimmermann oder zu August Zimmermann (geb. 1810), Sohn des Zinndorfer Lehnschulzen Gottfried Zimmermann. Er brachte es zum gefeierten Violinisten in der Berliner Musikszene. Augusts Sohn Paul, offenbar mit den Musiker-Genen des Vaters verse-hen, wanderte mit 21 in die USA aus und arbeitete dort als Musiklehrer und Komponist. Sein Marschlied „Our Flag Old Glory“ von 1917 feiert die amerikanische Flagge und schaffte es in die Schatzkammer der Kongreebibliothek in Washington.

 

Oder die Biographie des Lehrers Gustav Hausmann (die man sich allerdings aus verschiedenen Stellen zusammensuchen muss), der 1931 als Lehrer, Organist und Küster in Zinndorf die Schule übernahm, und am 01.05. 1937 der NSDAP beitrat, um seinen Arbeitsplatz nicht zu verlieren – zumal sein Vorgesetzter der Pfarrer Max Vogt war, der den der Nazi-Ideologie nahestehenden „Deutschen Christen“ angehörte. Nach Kriegsende wird ihm dies zum Verhängnis. Der Antifa-Ausschuss des Dorfes (leider wird nicht gesagt, wer dort amtierte) identifiziert ihn als einen der „Hauptschuldigen“, und das NKWD interniert ihn Ende Juni 1945; 3 Jahre später stirbt er im Speziallager Sachsenhausen. Unverständlich ist allerdings, warum der Bericht an keiner Stelle er-wähnt, dass Hausmann die tragende Rolle des Treckführers übernahm, als die Zinndorfer vor der heranrückenden Roten Armee am 19. April auf die Flucht gingen. Ebenso negativ fällt auf, dass nicht nur der ausführliche Tagebuchbericht der jungen Anneliese Lötz über diese Flucht, sondern auch die noch ausführlichere Darstellung ihres Aufwachsens im Dorf und vieler Aspekte des Dorflebens durch dieselbe Verfasserin aus 1996 (nun verheiratet als A. Schrape) überhaupt nicht zu finden sind. Lediglich Ihr Name wird einmal nebenbei im Vorwort erwähnt. Beide Texte (ein-schließlich eines neuen sehr detaillierten Lageplans der Bewohnerschaft des Ortes um 1945) stehen seit einigen Jahren bereits auf der Webseite der Rehfelder Heimatfreunde und sind den Verfassern durchaus bekannt, die ja selbst mit Frau Schrape dazu korrespondiert haben.

 

Die Gesamtanlage des Buches mit der sehr gut bebilderten  historischen Erzählung in Teil I und der Konzentration in Teil II auf die wichtigsten Einrichtungen und Gebäude wie Lehnschulzengut, Liebenberger Mühle, Krug, Kirche, Schule, Schmiede, Chaussee und Feuerwehr, ist sehr zweck-mäßig und in der Detailausführung auch der Illustrationen sehr gut durchgearbeitet– auch wenn sich manchmal nicht erschließt, warum mal 2 fast gleiche Dokumente abgedruckt sind, oder (S. 129) nur die Kopfzeilen eines Antifa-Schreibens, das wohl nichts direkt zu tun hat mit den folgenden Ausführungen über den Lehrer Hausmann. Auch fehlen (zumindest diesem Leser) oft durchaus für die Ergebnisse essentielle politische Details wie etwa die Kriterien für die von der sowjetischen Besatzung gesteuerte Besetzung der Kommission, die in der Bodenreform das enteignete Land neu verteilte. Störend auch, dass die Geschichte der Kirchengemeinde 1976 mit den Abschiedsworten des Pfarrers Zimmermann aufhört, so als hätte es die antikirchliche Politik der SED tatsächlich ge-schafft, die christliche Gemeinde völlig auszulöschen. Doch sie existiert ja bis heute, wenn auch notwendigerweise umorganisiert, weiter. 35 Jahre nach dem Ende der DDR kommt es dem Leser auch merkwürdig vor, wenn hier immer noch von der Freiwilligkeit des Eintritts in die Land-wirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG) geschrieben wird, obschon die Beweislage (nicht nur von Zeitzeugen wie Frau Schrape) seit langem zeigt, dass diese offiziell behauptete (und in Erlassen sogar schriftlich festgehaltene) „Freiwilligkeit“ in der Praxis ganz und gar nicht der Fall war. Dass sehr viele Bauern dem mit vielerlei Schikanen verstärkten Eintrittsdruck in die LPG und ihrer praktischen Enteignung die Flucht in den Westen vorzogen, führte natürlich zu brachliegenden Feldern und großen Versorgungsproblemen, --- aber die waren voraussehbar und von der SED-Führung als „Kollateralschaden“ einkalkuliert. Sie sind nicht den Fliehenden anzulasten sondern der politischen Führung.

 

Am Anfang des Buches wird hingeführt zum Jubiläums-Anlass des Buches, der Ersterwähnung Zinndorfs im berühmten Landbuch Kaiser Karls IV. von 1375 als „Czinnendorf“.    Wie schon im Rehfelde-Buch von 2013 wird auch hier die Barthelsche These aus den 80er Jahren von der Landnahme der Region durch die sächsischen Wettiner-Fürsten als Ursprung des Dorfes angesetzt. Das 1251 ersterwähnte Zinna bei Torgau (vermutlich aus sorbisch syno = Heu) soll danach Na-mensgeber gewesen sein; nicht das Kloster Zinna der Zisterzienser bei Jüterbog (coena sanctae Mariae) von 1170, welches Zinndorf im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts zusammen mit Rehfelde, Werder und anderen Barnim-Dörfern durch den Wettiner Markgrafen Heinrich III. bekam. Da ist irgendwie ein Zinna zu viel im Spiel. Handfeste Beweise einer Besiedlung durch wettinische Sied-ler Anfang des 13. Jahrhunderts (die wettinische Herrschaft über die Barnim-Region dauerte ohne-hin nur knapp 30 Jahre) gibt es außer der schwachen Namensähnlichkeit dafür keine. Die sehr viel intensiveren Siedlungsbemühungen der Askanier und des Erzbischofs Wichmann von Magdeburg in der Region und um das Kloster Zinna nach der traditionellen Entstehungstheorie scheinen eigentlich ausreichend.

 

Den Abschluss des Buches bildet ein leider nur 4-seitiger Kurzabriss der Feuerwehrgeschichte in Teil II von 1924 – 2023, der uns bei allem Faktenreichtum fast nichts über die außerordentliche gesellschaftliche Einbindung und Rolle dieser wichtigen Dorfinstitution und ihrer Mitglieder sagt. Über andere Gemeinschaften wie den „Zinndorfer Bürgerverein e.V.“ (seit 1998) lassen sich im ersten Teil noch 2 Seiten finden; aber nichts weiteres über alle möglichen gesellschaftlichen Grüpp-chen, Vereinigungen und Verbindungen mit den Nachbardörfern, die es in der langen Dorfge-schichte vor der Eingemeindung von 2003 gegeben hat. Nur hier und da kurze Erwähnungen etwa von Chorgemeinschaften wie die des Pfarrers Pape im frühen 19. Jahrhundert, des Gesangvereins „Orpheus“ von 1918 und des Jugendsingkreises 1949 mit dem Organisten (und Ehemann der Anne-liese s.o.) Lothar Schrape. Auch ein „Kriegerverein“ wird beiläufig 1923 erwähnt, und die genos-senschaftliche Spar- und Darlehenskasse von 1895, die 1944 zur Raiffeisenkasse Zinndorf wurde. Hier wäre noch Nachholbedarf, scheint es, denn traditionell funktionierte das Dorfleben ja genau über solche Verbindungen untereinander.

 

KG                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            

 

 

 

Pommern Wegweiser

 

Johannes Hinz, Pommern. Wegweiser durch ein unvergessenes Land (Würzburg, 1992³), 471 S.

 

Dieses Lexikon der deutschen Landschaft und ehemaligen Provinz Pommern (Vorpommern westlich der Oder und Hinterpommern östlich der Oder), zuerst 1966 erschienen und hier in seiner dritten aktualisierten Auflage von 1992, ist ein viel benutztes Standardwerk des 2010 verstorbenen Malers und Autors J. Hinz, der 1936 im pommerschen Lauenburg geboren wurde und von 1950 bis 2010 in Köln gelebt und gewirkt hat. 

 

Über 350 Federzeichnungen aus seiner Hand und 400 weitere machen seine Lexikonartikel anschaulich, ebenso wie 11 (leider allzu klein geratene) Übersichtskarten etwa zu den Klöstern Pommerns, den verschiedenen politischen Einteilungen bis 1952, zur wirtschaftsräumlichen Gliederung, zum Eisenbahnnetz (bis 1945) und zu den 75 Badeorten an 500 km Ostseeküste von Ahrenshoop im Westen bis Leba, Kreis Lauenburg, im Osten. 2 große Karten auf den inneren Um-schlagseiten ergänzen dies mit Übersichten über die hauptsächlichen Siedlungen, Städte, Provinz-, Bezirks- und Kreisgrenzen von 1939 sowie zur Geschichte der pommerschen Städtegründungen. Dem Lexikon voran gehen 20 Seiten zur komplizierten Geschichte von der nach-eiszeitlichen Frühzeit bis zu den 1980er Jahren, zum Verkehrswesen, zur Industrialisierung, zu Land- und Forst-wirtschaft und zu den Bevölkerungsbewegungen. Vieles davon ist heute überholt und im vorpom- merschen Teil in der DDR-Zeit stecken geblieben. Hinzes spärliche neueste Quellen sind aus den späten 80er Jahren und bis auf die Informativ Encyclopediczny Polska von 1986 nur deutsch. Für Übersichten auf dem neuesten Stand aus deutscher Sicht empfiehlt sich dazu der Blick in H. Porodas Online Lexikon zur Kultur und Geschichte der Deutschen in Osteuropa der Universität Oldenburg von 2021. Aus polnischer Sicht handelt es sich seit 1945 um die Woiwodschaft „Westpommern“.

 

Das Hinzsche Lexikon, in seinem Umfang an Detailinformation bis heute nicht übertroffen, listet alle 2800 pommerschen Ortschaften mit ihren Einwohnerzahlen von 1939. 800 ausführlichere Ein-träge beschäftigen sich dann mit den Städten und hunderten von Dörfern sowie Landschaften wie die„pommerschen Schweiz“, Flüsse und Inseln. Ein polnisch-deutsches Ortsverzeichnis dient dankenswerterweise zur Orientierung für den Leser, der nur eine polnische Karte konsultieren kann und den ehemaligen deutschen Ortsnamen sucht.A

Die Zisterzienser und ihre Klöster in Brandenburg

Oliver H. Schmidt & H. Jürgen Feuerstake (Hrsg.), Die Zisterzienser und ihre Klöster in Brandenburg (Berlin, 2005), 2. Aufl.

 

Mit diesem Kloster-Führer, der O. Schmidts Spezialdarstellung Kloster Zinna und der Orden der Zisterzienser von 2001 um 14 weitere Zisterzienser-Klöster in Brandenburg erweitert, hat der ehemalige Leiter des Museums Zinna mit seinen 4 Kollegen eine für den Heimatkundler ausgesprochen wertvolle Arbeit geleistet. Locker und für den Laien verständlich werden in den ersten 3 kurzen Kapiteln die Organisation des Zisterzienserordens, ihr Wirtschaftsleben und Kunst und Architektur behandelt. 2 weitere Kapitel behandeln ihre Rolle bei der deutschen „Ostbewegung“ des 12. Jahrhunderts und die anschließende Geschichte der Mark bis zur Reformation. Alles mit anschaulichen Karten zur Genealogie der Askanier und zu den Eroberungsbewegungen der geistlichen und weltlichen Herrscher. Die folgenden Beschreibungen der 15 Klöster (alle mit sehr gutem Bildmaterial) bieten dann etwa Lage und Geschichte; Beschreibungen der Gebäude und evtl. Baugeschichte; Ausstattung; Sehenswürdigkeiten (etwa Reliquien); Sagen und Legenden; sehenswerte Umgebung – manchmal sehr ausführlich; in anderen Fällen kurz und knapp. Jedes Kapitel bietet am Ende touristische Informationen zur Anreise, Auskunftskontakte und weitere Umgebung.

Das Ganze ist nicht als akademische Darstellung gedacht, sondern als appetitanregender, kundiger Führer zu den Klöstern – manche noch in (fast) voller Pracht erhalten (Neuzelle, Chorin oder Heiligengrabe); manche nur noch als Fundamente und Restruinen (wie Seehausen, Zehdenik, Himmelpfort oder Lindow). Auf jeden Fall ist dieser Führer eine schöne Basis, um Touren zu sehenswerten Monumenten der brandenburgischen Geschichte zu planen.

Große Oder, großer Strom

Wolfgang Tschechne, Große Oder, großer Strom (Würzburg, 2006)

 

Der in Breslau aufgewachsene Journalist Wolfgang Tschechne liefert in 36 kurzen Kapiteln einen sehr schönen mit vielen historischen, sozialen und wirtschaftlichen Details fundierten, aber doch leicht lesbaren und gut bebilderten Überblick über seinen Lieblingsstrom.

2005-6 geschrieben ist auch heute noch sehr vieles aktuell. Die Hälfte des Buches widmet sich brandenburgischen Orten, angefangen von  Ratzdorf und endend mit Stettin. Alles ist persönlich in Augenschein genommen und gut recherchiert. Besonders beeindruckend, da viel zu selten behandelt, sind die neuen Berichte über die schlesischen Orte an und in der Nähe der Oder, die allerdings schon 133 Kilometer auf tschechischem Gebiet hinter sich hat, ehe Ratibor (Raciborz) im 12. Jahrhundert als deutsche Marktsiedlung am Oderübergang der alten Handelsstraße nach Krakau entsteht. Über kleine und große Orte von Eichendorffs Heimat Lubowitz, Krappitz, Oppeln, Ohlau geht es ins mit Recht gefeierte Breslau und weiter über Glogau und Crossen bis zur heutigen Grenze. Mit Ratzdorf und Neuzelle beginnen dann Brandenburgs 18 Stationen bis Stettin über Eisenhüttenstadt, Frankfurt/ Slubice, Lebus, Seelow, Gusow, Küstrin, Bad  Freienwalde, Oderberg, Kummerow und Schwedt.

Ein lehrreiches, gutes Buch für Oderbruchfans wie für neugierige Schlesien-Entdecker.

Kloster Zinna

Kloster Zinna und der Orden der Zisterzienser

von Oliver Schmidt (Berlin, 2001)

In diesem schmalen Ausstellungskatalog-Bändchen von nur 76 Seiten bietet der ehemalige Leiter des Museums Kloster Zinna in aller Kürze und in auch für Nicht-Historiker verständlichem Stil eine Zusammenfassung des gegenwärtigen Forschungsstandes zur Geschichte des Klosters Zinna vom Anfang des 13. Jahrhunderts bis in unser Jahrhundert. Ausführlich bebildert findet man einleitend Kapitel zum Mönchstum im Mittelalter, zu den Reformen des Benediktinerordens, zur Gründung der Zisterzienser in Citeaux und zur Verbreitung des Ordens in ganz Europa. Sehr nützlich sind auch die Erklärungen zu den einzelnen Ämtern und Aufgaben im Kloster, seiner Organisation und dem routinemäßigen Tagesablauf. Der Denkmalpfleger Marcus Cante trägt einige weitere Abschnitte zur Architektur der Klosteranlage bei, denen später weitere Ausführungen zu den erhaltenen Kunstwerken Zinnas folgen. Am interessantesten für hiesige Leser dürften die Abschnitte zur Rolle der Zisterzienser in der „Ostsiedlung“ und ihre Ausdehnung auf dem Barnim auf der Basis meist bereits bestehender slawischer Vorgängersiedlungen sein. Auch die Rolle der Landwirtschaft und des Handels über den Verwaltungssitz in Klosterdorf und einen eigenen Stadthof in Strausberg wird gut herausgearbeitet. Den Schluss schließlich bildet die Geschichte des Klosters und des frie-derizianischen  Weber-Dorfes Zinna aus dem 18. Jahrhundert bis heute. In Zinna findet man das in Brandenburg einmalige Zusammentreffen hochmittelalterlicher Ostsiedlung mit ihrer prachtvoll- eindrucksvollen Architektur und Kunst und die schlichten preußischen Weberhäuser direkt neben-einander.  Es wird einem hier bewusst, dass „an diesem Ort zwei Lebensvorstellungen aufeinander-trafen, die verschiedener nicht hätten sein können.“

Kreis N.B.

In seinem Heimatbuch „Der Kreis Niederbarnim“ beschäftigt sich der Autor Walter Dinger im Kapitel IX. Volkstumskunde auch mit den Heimatmusen (Heimatstuben) auf dem Niederbarnim.     

Er schreibt in seiner Einleitung zu diesem Thema:

„Zur Pflege des Heimatgedankens und zur Förderung der Heimatwissenschaft, die auf dieser untersten Ebene noch alle Gebiete (Geologie, Prähistorie, Geschichte, Volkstumskunde usw.) umfassen kann, gehört das Heimatmuseum, verbunden mit einem Heimatarchiv und einer Heimatbibliothek, als der Ort, wo man Heimat fühlt, um die Heimat weiß und das Heimatliche Pflegt.“

Zutreffender kann ein Heimatmuseum / -stube nicht beschrieben werden und trifft auch für die Rehfelder Heimatstube zu.           

 

 

Das Rittergut Garzau und jüdische Zwangsarbeit

Das Buch beschreibt Schicksal von jüdischen Zwangsarbeitern, die von Ende 1939 bis Ende Februar 1943 zur Erfüllung der Produktionsauflagen und zur Profiterzielung auf dem Rittergut Garzau ausgebeutet wurden. Die Rehfelder Autoren Dr. Erika und Gerhard Schwarz haben diese Zeit in Garzau erforscht und die Ergebnisse in ihrem neuen Buch „Das Rittergut Garzau und jüdische Zwangsarbeit“ vorgelegt. siehe auch

Rittergut Garzau

 

 

Bausteine zu einer Geschichte des Barnim

Diese Ortchronik wurde fast vollständig digitalisiert. Die Texte sind zu finden auf der Internetseite der Gemeinde Petershagen/Eggersdorf unter "Mitmachprojekt"   

 

Chronik Petershagen Eggersdorf A. Giertz

 

Brandenburger Bauernhöfe

 

Rehfelde ein Dorf auf dem Barnim                         

Ein Dorf auf dem Barnimalte Flurkarte

 

 

Archivbilder Strausberg

Archivbilder StrausbergBeschreibung Archivbilder Strausberg

 

 

 

Die Gleichung des Lebens

Die Gleichnung des Lebens

 

Der historische Roman schildert die Vorkommnisse während  der Zeit zu Beginn der vorbereitenden Arbeiten für die Trockenlegung des Oderbruchs in Wriezen und Umgebung. Neben der Hauptperson, Leonhard Euler, Mathematikgenie, kommen noch solche bekannten Personen wie Simon von Harlem, als  Deichbaumeister und Wilhelm von Schmettau, Königlicher Kammerdirektor vor.   

Der Schriftsteller

 

Des Teufels Steine

 

 

Des Teufels Steine

Kirchen im Oderbruch

 

Kirchen im Oderbruch

 

Geschichte des Kreises Niederbarnim

Ernst Fidicin Berlin 1857  

 

Geschichte des Kreises Nieder-Barnim