Öffnungszeiten + Eintrittspreise

Jeden 2. Dienstag im Monat von 14.00 bis 16.00 Uhr. Sowie nach Vereinbarung.

 

Zu besonderen Anlässen/Veranstaltungen (lt. Werbung bzw. rechtzeitiger Information) und über tel. Rücksprache.

 

Der Eintritt ist kostenfrei (Eine kleine Spende ist gern gesehen).

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Briefe, Meinungen, Feedback zur Rehfelder Heimatstube und Rehfelder Heimatgeschichte 

 

Martin Tesky * Januar 2021

Post von Elfriede Gapp (2) – hier berichtet sie weiter:

Ein Sohn meiner Schwester hat mir zu Weihnachten 2020 12 ihrer wunderbaren Heimathefte geschenkt. Im Heft über Reinhold Busch (S.15) zum Sachverhalt  Direktor Giebel erinnere ich mich:

„Die sowjetische Kommandantur beschloss auch in unserem Landkreis die Schülerversorgung, d.h. täglich (Mo – Sa)  vor dem Unterricht die Verteilung von einem Brötchen pro Schüler mit Butter bestrichen!  - diese wurde aber nur lose geliefert, d.h. als Klumpen.

Anweisung der SMAD: verantwortlich dafür sind die Schüler – 4 Schüler der oberen Klassen wurden dafür gewählt  - 2 Jungen und 2 Mädchen; ich gehörte auch dazu und erhielt die Schlüssel für die Schulküche. Nach einigen Tagen stellten wir fest dass von dem Butterberg etwas fehlte. Wer war der Dieb? Mit einem Trick konnten wir den schnell ermitteln. Es war Herr Direktor Giebel. Beweis? Von seiner Dienstwohnung im Schulgebäude konnte er durch einen separaten Eingang die Schulküche erreichen.

Von einem Telefon in der Nachbarschaft konnten wir die Kommandantur in Strausberg anrufen. Ich veranlasste, dass alle Schultüren verschlossen blieben – keiner konnte mehr raus noch rein, d.h.: Schulstreik! Dafür sollte ich von den „Freunden“ zur Rechenschaft gezogen werden – aber es kam ganz anders.    Direktor Giebel wurde zur Kommandantur mitgenommen und inhaftiert. Grund: eine eingebrannte SS-Rune am Arm wurde festgestellt. Er blieb in Haft und wurde später nach Westdeutschland abgeschoben.“

 

 

Martin Tesky * Januar 2021

Post von Elfriede Gapp aus Berlin (1):

„Sehr geehrter Herr Tesky, zunächst zu meiner Person: ich bin Elfriede Gapp, geb. Neumann, Jahrgang 1934. Von Februar 1946 bis Februar 1949 wohnte ich in Rehfelde,  Alte Heerstraße (später Karl-Liebknecht-Str.) in einem 2-Familien-Haus mit Mutter und Schwester Gerda. Über uns Gustav Seiss* – später mein Klassenleiter – gab mir Malerei- und Zitterunterricht. Schräg gegenüber Reinhold Busch.

Ich wurde in die Zentralschule Rehfelde in eine Klasse eingegliedert mit 5x Familiennamen NEUMANN – Arno, Arthur, Gerhard, Christa und ich, Elfriede. Keiner von uns war mit  den anderen verwandt. Kurios!  Meine Klassenlehrer waren in den drei Jahren Heinz Glashagen, Günter Weber, Gustav Seiss und Hermann König“.

* Gustav Seiss – s. 9. (1/2020) Rehfelder Heimatheft. Dr. Henning Zobel stellt hier den Lehrer und Maler G. S. vor. 

 

Martin Tesky * Januar 2021

Rosmarie Peter aus Berlin schrieb mir u.a.  im Dezember 2020: „Lieber Herr Tesky, wir haben unseren Zweitwohnsitz in Rehfelde in der Ahornallee. Meine Familie liebt dieses Fleckchen Erde und wir sind öfter draußen. Ich las vom Heimatheft Nr.10 und den Rehfelder Heimatkalender 2021. Ich hätte beides gern.“

Bitte hier weiterlesen: 

 

Martin Tesky  * Januar 2021

Rita G.  aus Petershagen:

Mehrere Wanderfreunde, für die die Neujahrswanderung  der Rehfelder Heimatstube am 1. Januar ein Bedürfnis und bereits eine langjährige Tradition darstellte, wandten sich mündlich bzw. auch schriftlich an den  Wanderleiter. Sie sprachen ihr Bedauern darüber aus, dass  2021 die gemeinsame Wanderung durch Rehfeldes Gartenstadt mit den interessanten Gesprächen, Glühwein und Pfandkuchen wegen der Corona-Pandemie ausfallen musste. Einige Wanderfreunde sind dann zum Neujahrstag alleine oder mit Familie gewandert, an manchen Orten gab es sogar etwas Schnee.

Hier eine liebe Karte von Rita G.  aus Petershagen:

„Sehr geehrter Herr Tesky!

Ihnen und Ihrer Frau alles Gute für das Jahr 2021. Ich wünsche Ihnen Gesundheit! Die Neujahrswanderung habe ich am 1.1. sehr vermisst und hoffe, dass es bald eine Besserung für diese schlimme Zeit gibt. Ich informiere mich, über die Heimatstube im Netz und freue mich auf den Frühling (vielleicht auf die 1. Wanderung in diesem Jahr).

Alles Gute für Sie wünscht nochmal Rita G.  aus Petershagen.“

 

Martin Tesky  * Januar 2021

Eine traurige Nachricht wurde uns von unseren Heimatfreunden Sybille Schneider und Stefan Schneider-Rennefeld übermittelt, nämlich  dass unser langjähriges und älteste Vereinsmitglied Eva Schneider am 14. Dezember 2020 verstorben ist. Darüber sind wir sehr traurig, war doch Eva ein besonderes Vereinsmitglied, das viel für die Erforschung der Geschichte von Rehfelde-Herrensee beitrug. Darüber berichtete sie u.a. in der Broschüre „Kindheit in Rehfelde“ und im 6. Rehfelder Heimatheft ((2/2018). Auch in der Rehfelder Heimatstube hat Eva ihre Spuren hinterlassen, davon zeugen mehrere Exponate von ihr.

Wir werden Eva Schneider nicht vergessen!

 

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