- 27.07.2026 Kaffee - Radtour zur Sternwarte nach Liebenhof
- 17.06.2026 Rehfelder Heimatfreunde beim Tag der offenen Gärten mit dabei!
- 02.06.2026 Trauer um Dr. Kurt Gamerschlag
- 31.05.2026 Feldsteine & Orchideen - Radeln durch die Märkische Schweiz
- 22.05.2026 Im "Rehfelder Scheinwerfer" entdeckt - Rehfelder Runde im Mai
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Postfach 2025
Liebe Heimatfreunde!
Herzliche Grüße aus der MEDIA Klinik Dahlwitz Hoppegarten übermittelt Euch Patient und Heimatfreund
Helmut Georgi.
Es geht bergauf!
In der 2. Reha Woche bin ich nicht nur in der Klinik, sondern auch mit Unterstützung (Gehhilfen) in der schönen Umgebung der Gemeinde Dahlwitz Hoppegarten unterwegs. Genauer gesagt ist es das ehemalige Dahlwitz, das schon seit 1370 solche Persönlichkeiten wie Samuel von Marschall (Mitglied der Kommission zur Überwachung der Trockenlegung des Oderbruchs) oder Carl Heinrich von Treskow hierher lockten.
Bei meinen kleinen Übungswanderungen bin ich überall auf Historie gestoßen. In der Rennbahnallee gibt es viele sehenswerte alte Villen, die teilweise in der Denkmalschutzliste eingetragen sind.
Bei einer meiner Wanderungen bin ich, langsamen Schrittes, bis zum Dahlwitzer Bogen der Rennbahn gekommen. Von dieser Stelle aus hat man einen schönen Blick auf die historische Rennbahntribüne von 1922. (Foto 1) Auf dem Weg dorthin kam ich auch an der Erpe (ein treuer Begleiter so mancher heimatkundlicher Radtour!), hier als Neuenhagener Mühlenflies bezeichnet, vorbei. Auf dem Rückweg zur Klinik hatte ich schöne Einblicke in die Zocheniederung. (Foto 2) Die Zoche mündet in unmittelbarer Nähe in die Erpe. Wenige Meter in Richtung Klinik beginnt, auf der rechten Seite der Rennbahnallee, die Villenbebauung. Die erste Villa mit der Hausnummer 83 (Denkmalschutz) ist leider dem Verfall preisgegeben. (Foto3) Sehenswert und sehr gepflegt ist die Villa "Marie" Hausnummer 93. (Foto 4) mit schmiedeeisener Einfriedung. (Foto 5) Gleich hinter der Bushaltestelle verwandelt sich eine imposante Villa (Hausnummer 99) zu einem Lost Places. (Foto 6) Kurz vor der Einfahrt zur Klinik sieht man die gut erhaltene Villa Charlotte von 1897, Hausnummer 105 (Foto 7) Jetzt stehe ich an der Einfahrt zur Klinik. Von hier aus ist der Klinikkomplex gut zu sehen. Vor dem Campus befindet sich eine Villa, Hausnummer 107a. (Foto 8) Denkmalgeschütz ist die schmiedeeiserne Einfriedung an der Zufahrt vor der Schranke.(Foto 9)
Noch habe ich Zeit und kann die Rennbahnallee in Richtung B1 weiter erkunden. Es dauert auch nicht lange und ich stehe an der nächsten denkmalgeschützten Villa Hausnummer 109a. (Foto 10) Jetzt gehe ich noch weiter bis zur Straße "Am Winterquartier," Hausnummer 111 und 111a. Ich stehe vor der Villa Luise von 1897, ein Schmuckstück im Dahlwitzer Villenviertel. (Foto 11) Das Nebengebäude (Foto 12) ist zu einer Hautarztpraxis und Ferienwohnung umgenutzt. Hier endet heute meine Laufübung. Wie an den Vortagen waren auch diesmal meine Gehhilfen treue Begleiter. (Foto 13)
Aber es gibt noch ein anderes Gebiet, was noch weiter erkundet werden will. Es ist das Erpetal in dem ein von Peter Joseph Lenne errichteter Landschaftspark und ein dazu gehöriges ehemaliges Schloss gehört. (Foto 14) Von meinem Klinikzimmer sind es nur ca. 200m Luftlinie.
27.01.2025
In Rente geschickt:
DDR-Kaffeeautomat AKA A108
In den 1970er Jahren hat Heimatfreundin Hilda Tesky diese begehrte Kaffeemaschine käuflich erworben. Bis 2004 hat sie ihre Dienste zuverlässig im privaten Haushalt erfüllt. Danach übergab sie das Gerät der Rehfelder Heimatstube. Bis heute sorgte sie dafür, dass Besucher und Gäste frischen Kaffee eingeschenkt bekamen. Sie überlebte so manchen neumodernen Automaten. Jetzt aber soll das gute alte Stück endlich in den Ruhestand und nur noch als Ausstellungsexponat bewundert werden.
Regina Hoffmann aus Rehfelde teilte mir dazu mit: „Ich habe auch noch solche Kaffeemaschine. Habe sie Anfang der 1970er Jahre geschenkt bekommen. AKA electric war ein Markenname für Elektrogeräte aus der DDR. Das Markenzeichen löste das Markenzeichen „IKA electrica“ ab. Die Marke AKA electric gehörte zur VVB Elektrische Konsumgüter, die im Jahr 1969 entstanden war.“
Martin Tesky * Januar 2025
22.01.2025
Rehfelder Heimatgeschichte
Jubiläen 2025
zusammengestellt von Heimatfreund Martin Tesky, Leiter der Rehfelder Heimatstube.
In der MOZ entdeckt:





























