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Heimatstube ohne Internet – Netzleitung gekappt

18. 07. 2021

(HeG) Wie der IG Rehfelder Heimatfreunde e.V., als Betreiber der Heimatstube im alten Schulgebäude jetzt mitgeteilt wurde, wird bei der Neueinrichtung des Datennetzwerkes der Schule die Heimatstube nicht mehr berücksichtigt. Bisher gab es eine Verbindung über den Schulanschluss. Seit Wochen wird die Webseite der Heimatstube Rehfelde über einen privaten PC eines Heimatfreundes betreut, weil keine stabile Internetverbindung in der Heimatstube mehr zustande gekommen bzw. ganz ausgefallen ist. Jetzt sind die Ursachen bekannt, geholfen aber scheinbar noch lange nicht.

Die Abkoppelung vom Netz der Schule erfolgt auf Initiative des IT-Administrators der Amtsverwaltung. Begründet wurde diese neue Netzwerkplanung, ohne Heimatstube damit, dass die IG Rehfelder Heimatfreunde e.V. keine schulische oder gemeindliche Einrichtung sei. Auch gäbe es datenschutzrechtliche Probleme.

Das dafür zuständige Personal der Amtsverwaltung und der Schule haben bei ihrer Entscheidung zum Neuaufbau des Netzes vermutlich vergessen, dass die IG Rehfelder Heimatfreunde e.V.  lediglich Träger der Heimatstube der Gemeinde Rehfelde ist und diese im Auftrag der Gemeindevertretung seit fast 20 Jahren betreut. Mit dieser Piraterie sägt man sich praktisch selbst den Ast ab, auf dem man sitzt. Der Vorstand der IG hat umgehend, nach Bekanntwerden dieser Ungeheuerlichkeit, den Bürgermeister mit einbezogen. Nun hoffen der Vorstand und die Aktivisten der Heimatstube auf ein baldiges Ende dieser endlosen Saga. 

 

Zur Erinnerung sei noch an den Beschluss der Gemeindevertreter über das Konzept der Heimatstube/Heimatmuseum aus Jahr 2015 erinnert. Siehe auch unter Downloads MOZ-Beitrag vom 24.08.2015 von Gabriele Rataj

 

 

 

 

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