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Zum Tag des Waldes und zum Tag des Wassers

20. 03. 2024

(CnK) Bereits 1971 hat die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) als Reaktion auf die globale Waldvernichtung den 21. März als Internationalen Tag des Waldes empfohlen.


In Deutschland hat dieser Tag kaum Bedeutung gefunden. Angesichts des Klimawandels gewinnt das Thema jedoch zunehmend an Bedeutung. Neue, Klimaresistente Bäume müssen für den Erhalt unseres Ökosystems gefunden werden. Sie sind der wichtigste Sauerstoffproduzent und der wirksamste Kohlendioxidbinder. In Deutschland sind ca. 33 Prozent der Landfläche Wald.
 

Anstelle zum Tag des Waldes steht bei uns der Tag des Baumes, welcher am 25.April 1952 zum ersten Mal durchgeführt wurde. In Rehfelde wird seit 2014 jährlich der Baum des Jahres gepflanzt. Dieses Jahr ist es die Mehlbeere.


Seit 1993 gibt es den Tag des Wassers. Jährlich am 22. März soll auf die weltweiten Wasserprobleme aufmerksam gemacht werden. Für uns ist Wasser eine Selbstverständlichkeit. Damit das so bleibt sind der Schutz unserer Wasservorkommen und deren schonende Nutzung eine Aufgabe die Jeden von uns angeht.

 

Ohne Wasser gibt es kein Leben! Süßwasser ist der weltweit meistgenutzte Rohstoff. Die Erdoberfläche ist zu 2/3 mit Wasser bedeckt. Davon sind ca. 97,5 % Salzwasser und nur 2,5 % Süßwasser. Wirklich nutzbar sind davon nur 0,3 %. Der Rest in Eis und Gletschern in der Arktis und Antarktis gebunden bzw. befindet sich als Grundwasser tief unter der Erde. Weltweit sinkt der Grundwasserspiegel kontinuierlich, während der globale Wasserverbrauch weiter steigt. Der Löwenanteil des Wassers wird zur Herstellung von Waren (Lebensmittel, Energie, Kleidung u.a.) benötigt. Ein weiteres ernst zunehmendes Problem ist die Wasserverschmutzung. Durch den Wasserkreislauf gelangen schädliche Stoffe aus der Industrie, der Landwirtschaft aber auch durch uns selbst in Flüsse und damit ins Grundwasser. Derzeit leiden ca. 15 Prozent der Weltbevölkerung unter Wassermangel.

 

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